Finanzmittel, die die Lücke zwischen Fremd- und Eigenkapital in der Kapitalstruktur schliessen (z.B. Gesellschafterdarlehen, Vorzugsaktien, Genussscheine sowie stille Beteiligungen). Oft handelt es sich um eine Finanzierung im mittleren Entwicklungsstadium eines Unternehmens, d.h. vor dem Börsengang.

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Auch: Systematisches Risiko. Nicht diversifizierbares Risiko, das von Faktoren abhängt, die die Marktbedingungen beeinflussen (wie z.B. politische und wirtschaftliche Einflüsse, Beurteilung durch Anleger).

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