Differenz zwischen der Rendite einer risikolosen und einer risikobehafteten Anlage. Entschädigung des Investors für zusätzlich eingegangene, nicht diversifizierbare Marktrisiken (Marktrisikoprämie). Hält ein Investor z.B. Obligationen, wird er nur bereit sein, diese in riskantere Aktien zu tauschen, wenn er dafür eine entsprechende Risikoprämie erhält.

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Die Fähigkeit eines Anlegers, ein gewisses Anlagerisiko einzugehen, ohne damit bei allfälligen (realisierten) Verlusten in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Sie wird im Wesentlichen bestimmt von der Vermögenslage, den Liquiditätsbedürfnissen und dem Anlagehorizont des Kunden.

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Auch: Volatilität. Entspricht der Stärke der Ertragsschwankungen und wird mittels der Standardabweichung der Portfolio- oder Anlagerenditen in der Vergangenheit berechnet. Die moderne Portfoliotheorie vertritt einen positiven Zusammenhang zwischen Risiko und (erwarteter) Rendite.

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Eine Förderung vom Staat, welche eine Zulage und einen Steuervorteil in der Ansparphase beinhaltet.

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Verbleibende Laufzeit einer Anleihe vom gegenwärtigen Zeitpunkt bis zur Fälligkeit bzw. zur vorzeitigen Rückzahlung.

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In Deutschland gebräuchlicher Begriff für Anleihe. Der Begriff rührt von den regelmäßigen Zinszahlungen her, die eine Art Rente darstellen. Siehe: Anleihe.

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Abkürzung für Real Estate Investment Trust. Börsennotierte US-Investmentgesellschaften, die das Kapital der Anleger zu mindestens 75 % in den US-Immobilienmarkt investieren.

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Bewertung der Bonität von Schuldnern durch spezielle Rating-Agenturen wie z.B. Standard&Poor’s oder Moody’s.

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